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Die komplexe Versorgung

Für eine erfolgversprechende ästhetisch-funktionelle Therapie wurde in diesem Fall zuerst mit einem Mock-up die Vertikalisierung evaluiert. Um zu prüfen, ob die geplante Bisshebung realistisch ist, erfolgte eine Auswertung im „Gammaprogramm“. Die so validierte Bisshöhe konnte für die Schienentherapie übernommen werden. Mit dieser Vorgehensweise gelingt es, bereits mit Beginn der therapeutischen Phase auf vielen Ebenen zielorientiert vorzugehen. Die Tragedauer der in regelmäßigen Zeitabständen kontrollierten Schiene betrug sieben Monate.

 

Zur Präparation wird dem Zahnmediziner ein „Gigs Alloral “ geliefert. Dieser unterstützt sequenziell während der Präparation. Somit wird verhindert, dass die über die Schienentherapie erarbeitete Bisslage aufgelöst wird. Die Situation kann somit exakt wieder in den programmierten Artikulator übertragen werden. Für die morphologische Frontzahngestaltung wurde auf einen Scan des Mock-up zurückgegriffen, da dieses bereits am Anfang der Behandlung den Patienten überzeugt hat. Die Seitenzähne wurden nach dem entsprechenden Okklusionskonzept rekonstruiert und das Langzeitprovisorium erneut Benchmark für die Fertigung der definitiven Rekonstruktion.

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